Spielgemeinschaft stellt Torschützenkönigin und erspielt sich die Silbermedaille

Früh aufstehen mussten die Frauen der SG Kemberg/Eutzsch/Reinsdorf am Sonntag, denn 8:00 Uhr war bereits Abfahrt für das 10. Hallenturnier um den Andreas Müller Pokal in Treuenbrietzen.
Im letzten Jahr noch Letzter, wollten sich die Kickerinnen diesmal besser verkaufen. Mit dem bereits gewohnten Wechselmodus von zwei Mannschaftsblöcken wurde das Turnier im Modus Jeder gegen Jeden mit Hin- und Rückrunde bestritten.
Sichtlich nervös begannen die Pink Ladys ihr erstes Spiel gegen die Damen aus Paplitz/Tucheim, erspielten sich zahlreiche Chancen, konnten jedoch kein Tor erzielen. Am Ende hieß es dann 0:0.
Besser machten es die Mädels in ihrer zweiten Begegnung, die gegen Viktoria Brandenburg mit 3:0 gewonnen wurde. Nun kam ein Gegner, der in keiner Liga aktiv und nirgendwo zu finden ist, jedoch unter dem Namen der SG Borkheide spielt. Wie im ersten Spiel sah man einige Torchancen für die K/E/R, doch auch hier wollte nicht das Runde ins Eckige. Zu allem Verdruss bekamen die Mädels um Torhüterin Laura Krause ihr ersten Gegentor und verloren am Ende mit 0:1.
Im 4. Spiel hatten die Mädels endlich ihre Nervosität abgelegt und gewannen gegen die blauen Gastgeberinnen klar mit 3:0. Das nächste Spiel gegen die grünen Gastgeberinnen verlief spannender. Nach einer 4:1 Führung kamen die Treuenbrietzer Mädels noch auf 4:3 heran, konnten aber den Ausgleich nicht mehr erzielen und es blieb beim knappen Sieg.
Nach dieser ersten Hinrunde belegten die Damen den 2. Platz. Mit viel Hoffnungen ging es in die 2. Runde und man wollte unbedingt gegen Paplitz/Tucheim gewinnen. Aber wie im ersten Spiel war das Tor vernagelt und man trennte sich wieder nur 0:0, trotz 100%iger Torchancen.
Gegen die Viktorianer ging man dann in Rückstand. Durch zwei Tore von Celine Röder konnte man den Spieß umdrehen und gewann 2:1.
Nun ging es gegen SG Borkheide, die sich bis dato ungeschlagen hielten. Beste Einschussmöglichkeiten blieben liegen, die der Gegner dann eiskalt ausnutzte. Zwei gute Angriffe reichten dem späteren Turniersieger um 2:0 zu gewinnen.
Damit war der Traum vom Turniersieg dahin. Im anschließenden Match gegen die blauen Treuenbrietzerinnen verlor man in der letzten Minute 2:1 durch einen individuellen Fehler.
Noch einmal richtig spannend wurden es im letzten Spiel des Turniers. Gegen die grünen Treuenbrietzerinnen musste man gewinnen, um sich den 2. Platz zu sichern. Nach einer 1:0 Führung brachte man die Gastgeberinnen durch zwei kapitale Fehler ins Vordertreffen. Mit guter Moral gelang es den Frauen der SG diese drohende Niederlage abzuwenden und gewannen am Schluss mit 3:2 und sicherte sich den Silberpokal.
Am Ende mussten dann 4 Spielerinnen mit gleicher Anzahl an geschossenen Toren vom 9-Meter-Punkt die Torschützenkönigin ausschießen. Celine Röder trat gleich als erste an und traf sicher. Zwei Schützinnen vergaben bereits ihre ersten Schüsse. Im Duell mit einer Gastgeberspielerin netzte Celine auch ihren zweiten Strafstoß ein und gewann, da die Kontrahentin an der Torhüterin scheiterte

 
Holpriger Start in die Rückrunde-4:2-Sieg im Derby gegen Gräfenhainichen

Auch im 19. Pflichtspiel dieser Saison gelang es nicht, ohne Gegentor zu bleiben. Der Zeiger der Uhr hatte noch keine zwei Umrundungen hinter sich, als Schiedsrichter Julius Weiser tätig werden musste, nach klarem Foulspiel im Strafraum gab es Strafstoß für die Gäste und David Hartling verwandelte zur Gräfenhainicher Führung. Kemberg schien dieser Treffer zu lähmen, viele Fehler im Spielaufbau halfen den Gästen und diese hatten einige Gelegenheiten, Kemberger Unzulänglichkeiten zu bestrafen. In der 9. Minute wurde Kemberg über rechts überlaufen, die Eingabe fand einen Abnehmer, aber Robin Brandenburg zeigte seine Klasse und reagierte reaktionsschnell, erst stellte er seinen linken Fuß aus, verhinderte damit den Einschlag und anschließend begrub er den Ball unter sich. Nach einem Einwurf in der 13. Minute durch Benjamin Hampel herrschte heilloses Durcheinander im Fünfmeterraum und dieses nutzte Moritz Hillebrand zum Ausgleich. Kurz danach hatte Hillebrand die nächste Chance, nach Anspiel und Schwenk nach innen ging sein Schlenzer knapp neben den Kasten. Nachdem in der 18. Minute wieder einmal über rechts ein Angriff von den Gästen und die folgende Eingabe erfolglos verpuffte, war lange Zeit nichts zu vermelden. Fehlabspiele und Ungenauigkeiten auf beiden Seiten ließen keinen konstruktiven Spielaufbau zu, so dass vieles Stückwerk blieb und die Zuschauer ein ums andere Mal ihren Unwillen kund taten. Bis zur Pause hatte Kemberg noch eine Möglichkeit, als nach Eckball von Hillebrand und ungenügender Abwehr Matthias Liebmann neben das Tor schoss. In der 39. Minute hatten die Gäste eine Riesenchance, nach Solo von der Mittellinie stand ein Gräfenhainicher plötzlich allein vor Brandenburg und dieser blieb wieder einmal Sieger. Nachdem kurz vor der Halbzeit nach einem Freistoß ein Durcheinander im Kemberger Strafraum durch die Gäste nicht ausgenutzt werden konnte, ging es mit einem Unentschieden in die Kabinen, bei dem Kemberg aber gut bei weg kam.

In der Halbzeitpause schienen die richtige Worte gefallen zu sein, Kemberg war sofort präsent und in der 48. Minute hatte Michal Fiala nach Eckball von Hillebrand die Kopfballchance, zielte jedoch etwas zu hoch. Nur zwei Minuten später endlich einmal ein konstruktiver Spielzug, Benjamin Hampel steckt auf Sisinho durch und er kann den Ball zur Führung einnetzen. Weitere zwei Minuten später wird Hillebrand vom Gräfenhainicher Torhüter gefällt und Fiala trifft vom Punkt zum scheinbar beruhigenden 3:1. Vier Minuten später wurde diese trügerische sichere Führung schon wieder verspielt, nach weiter Flanke und Foulspiel gab es erneut Strafstoß und Hartling ließ sich diese Chance nicht entgehen. Dieser Treffer schien Kemberg zu lähmen, denn danach bleib vieles Stückwerk und die Gäste witterten ihre Chance. Trotz ihrer Bemühungen ergaben sich keine klaren Chancen und da Kemberg ebenfalls nicht viel zur Konstruktivität beitrug, entwickelte sich ein Spiel zwischen den Strafräumen. Die eine oder andere Freistoßchance der Gäste konnten souverän von Brandenburg entschärft werden und in der 78. Minute zeigte er wohl die beste und auch entscheidende Parade. Nach einem Eckball geriet die Abwehr zu kurz und der anschließende Schuss lenkte er mit einem Reflex über die Latte. Diese Situation schien nun wieder Kemberg wach gerüttelt zu haben, denn im Anschluss passte Hillebrand auf Bastian Schenk, der allein vor Torhüter Max Burmeister scheiterte. In der 85. Minute startet Kemberg einen Konter über Hillebrand, der auf Pascal Bischoff passt, dieser setzt sich durch und der Schuss wird abgeblockt. Der Abpraller gelangt zu Schenk und sein Schuss kann von der Linie geschlagen werden, allerdings viel zu kurz, so dass Schenk nachsetzt und den Kopfball im Kasten versenkt. Vor Überschreiten der Torlinie gab es aber noch ein Handspiel und plötzlich ertönte ein Pfiff, die Entscheidung war Strafstoß und Rote Karte für den Gräfenhainicher, der den Ball mit der Hand gespielt hatte. Kapitano Fiala ließ sich diese Chance nicht entgehen und traf zur Enscheidung. Das Ergebnis hätte noch in die Höhe geschraubt erden können, aber Hillebrand verschoss in der 89. Minute einen weiteren Foulelfmeter.

Letztlich war es sicher kein unverdienter Sieg, aber Kemberg hatte auch in einigen Situationen gegen einen nie aufsteckenden Gegner das berühmte Quäntchen Glück.

Aufstellung: Robin Brandenburg, Pascal Bischoff (92. Andre Apitzsch), Philipp Krauß, Benjamin Hampel, Matthias Liebmann, Moritz Hillebrand (89. Jonte Disselhoff), Sebastian Hartmann, Michal Fiala, Bastian Schenk, Sisinho (78. Felix Uhrig), Julian Ruprecht

 
Jahreshauptversammlung

Kemberg, 06.02.2018


Jahreshauptversammlung SV Rot-Weiß Kemberg, Abteilung Fußball



Gemäß der Satzung unseres Vereins wird hiermit die Jahreshauptversammlung des SV Rot-Weiß Kemberg, Abteilung Fußball (Wahl des Vorstandes), einberufen


Termin: Freitag, 02.03.2015, 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Gaststätte „Schützenhaus“ Kemberg



Tagesordnung


  1. Eröffnung und Begrüßung

  2. Feststellung der Beschlussfähigkeit

  3. Bestätigung der Tagesordnung

  4. Wahl des Tagespräsidium

  5. Rechenschaftsbericht der SV-Leitung und Darlegung der Aufgaben für die kommende Wahlperiode

  6. Bericht der Kassenprüfer

  7. Diskussion (Redezeit maximal 5 Minuten)

  8. Beschlussfassung zur Entlastung der bisherigen SV-Leitung

  9. Beschlussfassung über die Stärke der neuen Abteilungsleitung

  10. Vorschläge zur Kandidatur der neuen Abteilungsleitung und der Kassenprüfer

  11. Bekanntgabe der Anwesenheit

  12. Wahl der Wahlkommission

  13. Wahl des Abteilungsleiter

  14. Wahl der Abteilungsleitung

  15. Wahl des 1. Kassenprüfer

  16. Wahl der Kassenprüfer

  17. Behandlung und Abstimmung eingereichter Anträge

  18. Schlusswort des neuen Abteilungsleiter


Anmerkungen


Anträge zur Tagesordnung sind 10 Tage vor der Jahreshauptversammlung schriftlich beim Vorstand ein zu reichen.



Frank Heise

Abteilungsleiter

 
Einiges Lehrgeld bezahlt

Frauenfußball

Nicht als Favorit und ohne große Erwartungen starteten die Pink Ladys in ihr zweites Hallenturnier in diesem Jahr. Namenhafte Mannschaften hatten sich angemeldet beim 10. Allianz-Cup, so unter anderem der derzeitige Spitzenreiter der Verbandsliga, der SSV Besiegdas 03 Magdeburg, der SSV Schönau (3. Platz Landesliga Sachsen) und u.a. 3 Landesligamannschaften.

Dennoch wollten die Damen der SG Kemberg/Eutzsch/Reinsdorf einen guten Eindruck hinterlassen und dem einen oder anderen Landesligisten ein Bein stellen. Die Ansetzung meinte es gut mit den Frauen aus dem Landkreis Wittenberg. Im ersten Spiel traf man auf die einzige Freizeitmannschaft, dem SV Roitzsch 1920 e.V.

Von Beginn an war man überlegen und gab dem Kontrahenten keine Einschussmöglichkeit zum Torerfolg. Am Ende siegte die SG klar mit 7:0 durch Tore von Jessica Preuß (4), Anika Kreitmeier (2) und Celine Röder.

Viel spannender und aufregender wurde es im 2. Match. Nach einer 2:0 Führung durch Jessica Preuß und Leoni Dienemann gegen den Landesligisten aus Glauzig, verletzte sich Torhüterin Laura Krause (in ihrem ersten Turnier) leicht am Knie und konnte nicht weiterspielen. Da das Trainerteam ohne 2. Torhüterin angereist war, musste eine Feldspielerin des zweiten Blocks ins Feld. Franziska Schulz erklärte sich bereit, was jedoch die gesamte Struktur der SG durcheinander brachte. So war es nicht verwunderlich, dass auf Grund dieser ungewöhnlichen Konstellation im Nachgang der Ausgleich kassiert wurde.

Trotz dieser drastischen Umstellungen schaffte es Celine Röder mittels eines fulminanten Schuss den 3:2 Führungstreffer zu erzielen. Leider konnte die SG diese Führung nicht über die Zeit retten. Taktische Fehler machten den Gegner wieder stark und so musste man am Ende eine 3:4 Niederlage hinnehmen. Dies war mit Sicherheit ein Schlüsselspiel für die SG im weiteren Turnierverlauf.

Im 3. Spiel sollte natürlich ein Sieg her, um weiter im Rennen zu bleiben. Der FC Halle-Neustadt war der Gegner und nach 23 Sekunden stand es bereits 1:0 für den Kontrahenten. Aber auch in diesem Spiel zeigten die Rand-Heidestätter Moral. Das 1:1 durch Jessica Preuß folgten leider zwei gut durch kombinierten Angriffe des FC und es stand 1:3. Zwar konnten die SG Damen noch einmal durch eine einstudierten Standartsituation auf 2:3 verkürzen, schafften aber den Ausgleichstreffer nicht mehr. Ein verdienter Erfolg für die Gäste, denn in diesem Spiel waren die Frauen um Jessica Preuß zu behäbig, um den Misserfolg von abzuwenden.

Ganz anders das letzte Gruppenspiel, welches entscheidend für den Gastgeber war. Die ältere Vertretung der SG Union Sandersdorf musste mindestens eine Punkt holen. Dies wollten die Damen um Trainerin Jana Heßler-Reiß natürlich verhindern, um selbst für sich noch positive Eindrücke mitzunehmen. Leider musste man frühzeitig einen 0:1 Rückstand hinnehmen. Aber auch hier zeigten die Mädels wieder Moral und konnten diesen Rückstand in eine 2:1 Führung ausbauen. Jessica Preuß und Celine Röder setzten sich erfolgreich durch. Nun kam der Schiedsrichter ins Spiel. Bis dato völlig unaufgeregt wurden jetzt Entscheidungen getroffen, die deutlich gegen die SG gingen. Im Vorfeld durch das Schiedsrichterteam angesprochen, sollte jede Grätsche mit einer 2 Minuten Strafe gerügt werden. Deshalb unverständlich, als die Torhüterin von Sandersdorf Anika Kreitmeier an der Außenlinie von den Beinen holte und keine Zeitstrafe dafür kassiert. Im Gegenzug schießt Sandersdorf das 2:2. Den nächsten Aufreger gab es, als in der letzten Spielminute Franziska Schulz durch einen Schubser in Richtung Tribüne fliegt und dieses klare Foul nicht geahndet wird. Von dieser angeheizten Stimmung in der Halle passierte wieder ein taktischer Fehler und Sandersdorf konnte 40 Sek. vor Schluss den 3:2 Führungstreffer erzielen.

Fazit nach der Vorrunde. Keine Mannschaft war besser, aber nur 3 Punkte geholt.

Damit war man raus und im 9m Schießen um den 7. Platz behaupteten sich Celine Röder, Leoni Dienemann und Jenny Packert gegen die SG Einheit Halle.

Gewonnen hat der Verbandsligist SSV Besiegdas Magdeburg in einem spannenden Spiel durch ein 9m Schießen gegen den BSV Schönau. 3. wurde der FC Halle Neustadt vor Gastgeber SV Sandersdorf 1 und 2.

Abschließend muss erwähnt werden, dass in diesem sehr gut organisierten Turnier die Leistungsdichte recht eng war und sehr guter Frauenfußball gespielt wurde. Für die Pink Ladys war es wiedermal eine Erfahrung, dass trotz Gleichwertigkeit kleine Nuancen Spielentscheidend sein könnten.

Torschützinnen: 7x Jessica Preuß, 4x Celine Röder, 2x Anika Kreitmeier, 1x Leoni Dienemann.

Vom Punkt trafen Jenny Packert. Celine Röder und Leoni Dieneman.

Gekämpft haben: Laura Krause, Doreen Hoffmann, Jessica Preuß, Celine Röder, Jenny Packert, Katrin Reiß, Franziska Schulz, Leoni Dienemann und Anika Kreitmeier

 
Titel erfolgreich verteidigt

Als Titelverteidiger waren die Damen der SG Kemberg/Eutzsch/Reinsdorf nach Schmiedeberg gereist und wollten den Letztjahreserfolg wiederholen. Ob dies gelingen werde, war dem Trainerteam fraglich, denn nach Jahreswende trafen sich die Frauen zum ersten Mal nach 3 dreiwöchiger Pause wieder und kannten nicht den aktuellen Leistungsstand. Mit zwei Blöcken agierend, einigen taktischen Anweisung und viel Aufgeregtheit waren die Mädels jedoch genügend ausgestattet, um in den 2. Mobil Funke Cup zu starten.

Los ging es gegen die SpVgg Leipzig. Hier zeigten die pinken Ladys, dass sie die zuvor besprochene Eckenvariante absolut verinnerlicht hatten und schossen zwei direkte Tore und eins nach dieser Standartsituation. Am Ende siegte man mit 4:0 Toren.

Gegen Maasdorf mussten sie dann den ersten Rückstand des Turniers hinnehmen, doch Jessica Preuß konnte mit einem Tunneltor den 1:1 Endstand erzielen.

Im dritten Spiel traf man auf den Gastgeber und konnte sich mühelos 3:0 durchsetzten.

Nun spielte man gegen den bis dato noch ungeschlagenen SV 90 Lissa, eine Mannschaft der Landesklasse Nord aus Sachsen. Es war wie erwartet das schwere und enge Spiel. Nach einem Rückstand konnten die Frauen diesen in eine 2:1 Führung umbauen, um dann doch am Ende mit 2:3 zu verlieren. Nun war der Turniersieg in weite Ferne gerückt und man musste auf einen Ausrutscher der Lissaer warten. Dies sollte dann auch gleich im nächsten Spiel der Sachsenmädels gegen Torgau passieren und so waren die SG-Damen wieder im Rennen. Doch bevor man auf die anderen Spiele schaute, mussten sie ihre eigenen Hausaufgaben erfüllen, was sie dann auch tadellos taten. Ohne ein weiteres Gegentor zu kassieren konnten die beiden Restbegegnungen gegen SV Lindenau 1848 mit 2:0 und gegen die bis dahin stark spielenden SC Hartenfels Torgau 04 mit 4:0 gewonnen werden. Nach diesem letzten Match war der Turniersieg fast sicher, denn nur die SpVgg Leipzig konnte punktmäßig an die SG herankommen, hätte dafür aber mit 11 Toren unterschied gewinnen müssen. Mit dieser Bürde verloren jedoch die Sachsen ihr letztes Spiel und der Jubel des Letztjahressieger war deutlich hörbar.

Zusammenfassend muss gesagt werden, dass dies ein sehr ausgeglichenes Frauenfußballturnier war, bei dem es bis zum Schluss spannend blieb. Lobend sollte auch an dieser Stelle der Ausrichter genannt werden, der für jedes 7. Tor eine Sektflasche sponserte. Jessica Preuß holte allein 3 und Anika Kreitmeier 1 Flasche.

Erfolgreich für die Damen waren 8x Jessica Preuß, 4x Celine Röder, 2x Anika Kreitmeier, 1x Franziska Dorn und 1x Jenny Packert.

Den Titel verteidigt haben: Janine Gallin, Doreen Hoffmann, Franziska Dorn, Jessica Preuß, Celine Röder, Jenny Packert, Anett Richter, Katrin Reiß und Anika Kreitmeier.

 
Geburtstage im Februar

Herzliche Geburtstagsgrüße vom Vorstand und allen Mitgliedern:

 

Fiala Michal 01.02.1989
Miertzschke Michael 05.02.1982
Becker Vincent 09.02.2010
Schulz Johannes 12.02.1993
Zander Claudia 15.02.1993
Lauterbach Robin 15.02.2008
Klinger Axel 21.02.1955
Knappe Gerald 23.02.1949
Weise Domenik 27.02.2011
 

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